Nachrichten

BGH-Urteil: Undercover-Aufnahmen aus Ställen dürfen veröffentlicht werden

Von ARIWA e.V.

Im September 2012 veröffentlichte der MDR Videomaterial von Animal Rights Watch (ARIWA) aus mehreren Bio-Legehennen-Anlagen in Ostdeutschland. Die Aufnahmen zeigten erschreckende, aber weitgehend legale Zustände. Der Betreiber klagte deshalb gegen die Veröffentlichung. In letzter Instanz hat nun der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass die Ausstrahlung zulässig ist. Das eröffnet die Chance auf eine ehrlichere Debatte über die Nutztierhaltung, bei der massives Tierleid auch in rechtskonformen Ställen an der Tagesordnung ist.

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Chico – Von der Götterdämmerung der Erben Neros

Von ANIMAL PEACE

In Hannover soll ein Staffordshire-Terrier-Mischling seine beiden Menschen totgebissen haben.Er erfährt eine noch nie da gewesene Welle an Sympathie. Über eine Viertelmillion Menschen unterzeichnen eine Protestnote gegen die angekündigte Hinrichtung des Hundes. Ein gefundenes Fressen für die Medien, allerlei Schlaumeier, Soziologen und „Terethiker“ und anderes wichtigtuerisches Gesindel, kriechen aus den Löchern und haben eine Meinung, die meist Binse an Binse aneinanderreiht. Doch über die offensichtlichen Ungereimtheiten geht man nonchalant hinweg. Die interessanten Fragen werden nicht gestellt. Die innovativen Antworten fehlen. ...

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Bundestagsgutachten bestätigt: Einschränkung der Religionsausübung wäre im Grundgesetz prinzipiell möglich!

Von Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz/Ulrich Dittmann

Erst kürzlich ließ die  Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/1171) des AfD-Abgeordneten Stephan Protschka und der Fraktion der AfD, als Antwort verlautbaren: „Ein Verbot des Schächtens (Schlachten ohne Betäubung) ist verfassungsrechtlich nicht zulässig.“
Mehr siehe: http://www.animal-health-online.de/gross/2018/04/03/verbot-des-schachtens-nicht-zulassig und https://www.fellbeisser.net/news/verbot-des-schaechtens-nicht-zulaessig

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"Erklärung 2018"

Durch die derzeitige Zuwanderungspolitik ist jeder Lebensbereich in unserer Gesellschaft betroffen. Auch der Tierschutz. Durch die eigentlich nicht mehr aufrecht zu erhaltende Kategorisierung in "rechts" und "links" vertieft sich immer mehr der Riss durch die Szene und nimmt für die Sache selbst immer skurrilere Züge an. Selbst eingefleichte Tierrechtler befürworten einen bedingungslosen Zuzug aus Kulturkreisen, in denen keinerlei Respekt für tierische Lebewesen existiert und z.B. das Schächten propagiert und gefordert wird. Ein nicht zu begreifender geistiger Spagat.

Aus diesem Grund sehen wir es als angemessen an, hier auf die "Erklärung 2018" aufmerksam zu machen:

https://www.erklaerung2018.de/index.html#share_link

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12. RespekTiere-Kreuzzug für Tierrechte - was für eine energiegeladene Veranstaltung!!!

Von RespekTiere

Unser 12. Kreuzzug für Tierrechte ist schon wieder Geschichte! Wie in jedem Jahr am Karsamstag sind wir also auch heuer wieder mit unseren dornengekrönten Tiermasken und den riesigen Kreuzen durch belebte Gassen, dieses Mal erneut durch die Linzer Altstadt, gezogen. Warum die Traditionsveranstaltung so oft in Linz stattfindet, ist schnell erklärt: weil die Stahlstadt zentral liegt - AktivistInnen ob aus Wien, Graz oder Salzburg kommend, nicht eine extrem lange Anreise haben, weil sich die Fußgängerzone regen Besuches erfreut und zudem gespickt ist mit kirchlichen Einrichtungen, sich alleine deshalb hervorragend für die Aktion eignet – und vor allem, weil wir in Linz mit den vielleicht allerbesten Tierrechtsgruppen Österreichs so ganz hervorragend zusammenarbeiten! ...

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Antinatalismus - Interview mit Karim Akerma

Eine große deutsche Zeitung hatte Karim Akerma um ein Interview gebeten. Nachdem dieses verschriftlicht vorlang, wurde von der Redaktion eine Veröffentlichung abgelehnt. Hier nun das Interview exclusiv bei uns:

Herr Akerma, Sie wollen, dass die Menschheit aufhört sich fortzupflanzen. Warum?

Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen. Wir können uns doch zum Beispiel auf den ethischen Grundsatz einigen: Handle niemals so, dass ein Mensch aufgrund deiner Handlung sterben muss – abgesehen vielleicht von Notwehrsituationen. Jetzt ist es aber so, dass ein Kind, das ich in die Welt setze, zwangsläufig irgendwann stirbt. So ist die Welt eingerichtet. Folglich sollte ich nicht zeugen. Eltern verurteilen ihr eigenes Kind immer auch zum Tode.

Ist das verwerflich? Sie haben dem Kind das Leben doch überhaupt erst geschenkt. ...

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Menschenrechte und Tierrechte

Ein Ding oder ein Widerspruch in sich?

Von Silke Ruthenberg  |  ANIMALPEACE


Tierrechte und Menschenrechte werden gern in einem Atemzug genannt. Wohlgemerkt von Tierschutzbewegten und praktisch nie von Menschenrechtsaktiven. Allein das macht die These verdächtig, ob dahinter wirklich eine sinnvolle Analogie steckt oder es allenfalls nur eine schwachsinnige, vielleicht sogar im Kern schädliche Phrase ist. ...

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Bären-Artikel plus Gespräch mit Botschafter! Zirkusdemo in München! Schächt-Urteil ...

Von RESPEKTIERE

RespekTiere beteilige sich am vergangenen Samstag an einer von 'Animals United' (www.animalsunited.de) organisierten Großdemo in der bayerischen Hauptstadt München gegen Tiere im Zirkus (und speziell gegen den Zirkus Krone, der ja fast das Pseudonym für 'den Wildtierzirkus' ist)! Rund 1000 TeilnehmerInnen (!!!) aus verschiedenen Ländern und von den verschiedensten Organisationen folgten dem Ruf und machten das Ereignis in zu einem riesigen Erfolg! Mit unglaublicher Lautstärke und vibrierend vor Energie zog der endlose Demozug durch die Stadt, um dann direkt vor dem Zugang zum Zirkus eine laaange und laute Abschlusskundgebung abzuhalten!

Deutschland ist endgültig aufgefordert: Wildtierverbot im Zirkus - JETZT!!!!

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