Nachrichten

FDP-Lindners Jagdschein

Hallo  Frau Grothe, hallo natürlich auch FDP-Chef Lindner,

Ihr Antwortschreiben an Martina Gerlach, betr. den Jagdambitionen Ihres Brötchengebers Lindner, ist uns auch zur Kenntnis gelangt.

in diesem Zusammenhang noch ein ganz persönlicher, wichtiger Tip, gedacht zur Weitergabe an den kleinen, stets so wichtigtuenden FDP-Chef:

Noch mehr Spaß in Blut, aufplatzenden Gedärmen, Fett und Fleisch herumzuschneiden, bietet eine Metzgerlehre! Sie sollten ihn unbedingt auf diese Möglichkeit hinweisen.

Weiterlesen …

Wildschweingatter im Kanton Zürich geplant

Bis heute gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass mittels Bejagung der Wildschweine durch Hunde das Ziel der „Regulierung“ (besser) erreicht werden könnte – auch wenn dies von Jagdverbänden und Behörden immer wieder gerne behauptet wird!

Jetzt mitprotestieren: Wildschwein-Guantanamo in Elgg? Nein, Danke!

Weiterlesen …

Jäger sind Tierquäler

Wenn wir die provokative These aufstellen, dass Jäger Tierquäler sind, so wollen wir hier nicht verallgemeinern und behaupten, dass jeder, der einen Jagdschein besitzt, ein Tierquäler ist. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass zum Beispiel diejenigen Jäger, die regelmäßig dem Rotfuchs nachstellen, Tierquäler sind.

Weiterlesen …

Wildbret macht krank

von Wild beim Wild — 12. September 2015

Der breit gefasste Begriff Wildbret umfasst das Fleisch von wild lebenden Tierarten (z. B. Hirsche, Gämse, Rehe, Steinböcke, Wildschweine, Murmeltiere, Feldhasen, Schneehasen, Wildkaninchen, Wildvögel usw.).

Behörden empfehlen seit Jahren Kindern, Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch auf den Verzehr von Fleisch mit Bleimunition erlegtem Wild zu verzichten. Wildbret ist auch mit Rückstände von Pestizide, Spritzmittel, Gülle, Antibiotika usw. aus dem Futter von den Feldern belastet.

Weiterlesen …

Jäger und das Alkoholproblem

von Wild beim Wild — 3. August 2017

Eine alte Weisheit sagt: „Der Jäger ward noch nicht gefunden, dem Tabak, Wein und Weib nicht munden.“ Alkohol- und Beziehungsprobleme sowie Gewaltfantasien sind ein altbekanntes Problem innerhalb der Jägerschaft. Dies ist kein Geheimnis.

Im Zuge der Unterschriftensammlung im Kanton Zürich für die kantonale Volksinitiative Wildhüter statt Jäger wurde von den Initianten immer wieder Besorgnis aus der Bevölkerung über den Alkoholkonsum der Jäger auf der Jagd konstatiert.

Weiterlesen …

NRW: Landwirtschaftsministerium startet Projekt für eine verstärkte Bejagung

Im Rahmen eines Pilotprojekts übernimmt das NRW-Verbraucherschutzministerium einen Großteil der Kosten für die Trichinenschau bei Frischlingen. Dieses Projekt soll in der Jägerschaft den Anreiz erhöhen, den Bestand an Schwarzwild in NRW zu verringern. Dies ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen die afrikanische Schweinepest (ASP), die auch über die Wildschweinpopulation eingeschleppt und verbreitet werden kann. Für die Trichinenuntersuchung bei den Kommunen anfallende Gebühren werden mit maximal zehn Euro gestützt.

Weiterlesen …

Unter Jägern ...

im April diesen Jahres war Harald Hoos zu einer Talkrunde des österreichischen Internet-TV-Senders „Jagd und Natur TV“ (http://www.jagdundnatur.tv) eingeladen. Unter dem Titel „Du sollst nicht töten? – Tabuzone Jagd“ kamen in der Runde „Der Jagdtalk“ der Moraltheologe Prof. Dr. Michael Rosenberger, jagende Juristen, wie Dr. Raoul Wagner, Dr. Maximilian Schaffgotsch und Dr. Florian Asche, zusammen. Weiter dabei waren der jagende Philosoph Alexander Schwab, Dr. Madeleine Petrovic von den österreichischen Grünen und Harald Hoos von pro iure animalis. Inzwischen ist diese „Jagdtalk“-Episode online. ...

Weiterlesen …

Anmerkungen zu „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“

Der Deutsche Jagdverband e.V. hat Ende Juli 2017 unter der Überschrift „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“ eine Pressemitteilung herausgegeben (http://www.jagdverband.de/content/artenschutz-und-tierrechte-sind-unvereinbar), welche die bekannten Diffamierungsversuche von Organisationen und Ideen fortschreibt, die eine Verbesserung der Lebenssituation bestimmter Tierspezies anstreben und öffentlich einfordern. Man fürchtet anscheinend zutiefst, dass zunehmende Aufklärung in der Bevölkerung zu einer Einschränkung des blutigen Jagdhobbys führen könnte.

Weiterlesen …

Grundstücke in Niederbayern ab sofort jagdfrei

Insgesamt 2,7 Hektar mit Wiesen, Hecken und Wald in Niederbayern nahe der Donau sind ab sofort jagdfrei. Seit dem Erwerb des Grundstückes vor etwa zehn Jahren hat das Ehepaar gemeinsam auf den Flächen Feucht- und Trockenbiotope erhalten oder renaturiert, um das Leben von Pflanzen und Wildtieren schützen. Nach mehreren Tötungen von Rehen und Hasen unmittelbar vor der Terrasse stellten sie den Antrag auf jagdrechtliche Befriedung an die Untere Jagdbehörde des zuständigen Landratsamts, weil sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, dass Jäger auf ihrem Grundstück Tiere tot schießen.

Weiterlesen …

Kantonale Volksinitiative „Wildhüter statt Jäger“

Im Amtsblatt des Kantons Zürich veröffentlicht am 20. Januar 2017.

Die unterzeichnenden, im Kanton Zürich wohnhaften Stimmberechtigten stellen gestützt auf Art. 23 ff . der Kantonsverfassung vom 27. Februar 2005 sowie das Gesetz über die politischen Rechte (GPR) und die zugehörige Verordnung (VPR) in der Form der allgemeinen Anregung folgendes Begehren:

Der Kanton Zürich führt ein kantonsweites Wildtier-Management mit professionell ausgebildeten Wildhütern ein, in welchem die natürliche Regulierung des Wildtierbestandes im Vordergrund steht. Dieses Wildtier-Management ersetzt die Jagd (Hobbyjagd, Milizjagd).

Weiterlesen …