Nachrichten

Schweinepest: Scharfschützen auf Wildschweine

Von Animal Spirit

In Osteuropa wütet die Afrikanische Schweinepest immer schlimmer. Polen und Tschechien versuchen den Ausbruch einzudämmen. Doch ein Ausbruch bei uns scheint unabwendbar. Er wäre extrem teuer. Denn Deutschland ist ein Schweineland (Anm.: genauso wie übrigens auch Österreich, wo jedes Jahr allein 5,5 Millionen Schweine für den jeweils kurzen Schnitzel-, Kotelett- bzw. Bratwurst-Gaumenkitzel meist im Jugendalter ihr Leben lassen muß!).

Die Pest ist nicht mehr weit. Seit Monaten tauchen in Polen und Tschechien immer mehr Wildschweine auf, die mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert sind. Die Virusinfektion verläuft immer tödlich, greift schnell auf Hausschweine über, und es gibt keinen Impfstoff dagegen. Die Schweinebauern in ganz Deutschland sind jetzt in höchster Alarmbereitschaft. Das Problem ist ganz nah, weshalb sich das Bundeslandwirtschaftsministerium intensiv auf den Ausbruch der Seuche vor bereitet. Die Schlachtbetriebe haben Notfallpläne in den Schubladen. ...

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Angeschossenes Wildschwein tötet Jäger

Ein 50-jähriger Jäger ist auf der Jagd bei Greifswald von einem Wildschwein angegriffen und tödlich verletzt worden.

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FDP-Lindners Jagdschein

Hallo  Frau Grothe, hallo natürlich auch FDP-Chef Lindner,

Ihr Antwortschreiben an Martina Gerlach, betr. den Jagdambitionen Ihres Brötchengebers Lindner, ist uns auch zur Kenntnis gelangt.

in diesem Zusammenhang noch ein ganz persönlicher, wichtiger Tip, gedacht zur Weitergabe an den kleinen, stets so wichtigtuenden FDP-Chef:

Noch mehr Spaß in Blut, aufplatzenden Gedärmen, Fett und Fleisch herumzuschneiden, bietet eine Metzgerlehre! Sie sollten ihn unbedingt auf diese Möglichkeit hinweisen.

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Wildschweingatter im Kanton Zürich geplant

Bis heute gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass mittels Bejagung der Wildschweine durch Hunde das Ziel der „Regulierung“ (besser) erreicht werden könnte – auch wenn dies von Jagdverbänden und Behörden immer wieder gerne behauptet wird!

Jetzt mitprotestieren: Wildschwein-Guantanamo in Elgg? Nein, Danke!

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Jäger sind Tierquäler

Wenn wir die provokative These aufstellen, dass Jäger Tierquäler sind, so wollen wir hier nicht verallgemeinern und behaupten, dass jeder, der einen Jagdschein besitzt, ein Tierquäler ist. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass zum Beispiel diejenigen Jäger, die regelmäßig dem Rotfuchs nachstellen, Tierquäler sind.

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Wildbret macht krank

von Wild beim Wild — 12. September 2015

Der breit gefasste Begriff Wildbret umfasst das Fleisch von wild lebenden Tierarten (z. B. Hirsche, Gämse, Rehe, Steinböcke, Wildschweine, Murmeltiere, Feldhasen, Schneehasen, Wildkaninchen, Wildvögel usw.).

Behörden empfehlen seit Jahren Kindern, Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch auf den Verzehr von Fleisch mit Bleimunition erlegtem Wild zu verzichten. Wildbret ist auch mit Rückstände von Pestizide, Spritzmittel, Gülle, Antibiotika usw. aus dem Futter von den Feldern belastet.

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Jäger und das Alkoholproblem

von Wild beim Wild — 3. August 2017

Eine alte Weisheit sagt: „Der Jäger ward noch nicht gefunden, dem Tabak, Wein und Weib nicht munden.“ Alkohol- und Beziehungsprobleme sowie Gewaltfantasien sind ein altbekanntes Problem innerhalb der Jägerschaft. Dies ist kein Geheimnis.

Im Zuge der Unterschriftensammlung im Kanton Zürich für die kantonale Volksinitiative Wildhüter statt Jäger wurde von den Initianten immer wieder Besorgnis aus der Bevölkerung über den Alkoholkonsum der Jäger auf der Jagd konstatiert.

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NRW: Landwirtschaftsministerium startet Projekt für eine verstärkte Bejagung

Im Rahmen eines Pilotprojekts übernimmt das NRW-Verbraucherschutzministerium einen Großteil der Kosten für die Trichinenschau bei Frischlingen. Dieses Projekt soll in der Jägerschaft den Anreiz erhöhen, den Bestand an Schwarzwild in NRW zu verringern. Dies ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen die afrikanische Schweinepest (ASP), die auch über die Wildschweinpopulation eingeschleppt und verbreitet werden kann. Für die Trichinenuntersuchung bei den Kommunen anfallende Gebühren werden mit maximal zehn Euro gestützt.

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Unter Jägern ...

im April diesen Jahres war Harald Hoos zu einer Talkrunde des österreichischen Internet-TV-Senders „Jagd und Natur TV“ (http://www.jagdundnatur.tv) eingeladen. Unter dem Titel „Du sollst nicht töten? – Tabuzone Jagd“ kamen in der Runde „Der Jagdtalk“ der Moraltheologe Prof. Dr. Michael Rosenberger, jagende Juristen, wie Dr. Raoul Wagner, Dr. Maximilian Schaffgotsch und Dr. Florian Asche, zusammen. Weiter dabei waren der jagende Philosoph Alexander Schwab, Dr. Madeleine Petrovic von den österreichischen Grünen und Harald Hoos von pro iure animalis. Inzwischen ist diese „Jagdtalk“-Episode online. ...

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Anmerkungen zu „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“

Der Deutsche Jagdverband e.V. hat Ende Juli 2017 unter der Überschrift „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“ eine Pressemitteilung herausgegeben (http://www.jagdverband.de/content/artenschutz-und-tierrechte-sind-unvereinbar), welche die bekannten Diffamierungsversuche von Organisationen und Ideen fortschreibt, die eine Verbesserung der Lebenssituation bestimmter Tierspezies anstreben und öffentlich einfordern. Man fürchtet anscheinend zutiefst, dass zunehmende Aufklärung in der Bevölkerung zu einer Einschränkung des blutigen Jagdhobbys führen könnte.

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