Antinatalismus
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Antinatalismus kompakt


 
A.    Allgemeine Grundsätze für menschliches und tierliches Leben

I.    Definition
 
Der Antinatalismus (Wortbildung nach lat. nasci: geboren werden) ist eine Moraltheorie, die tiefer ansetzt als alle herkömmliche Ethik. Alle bisherige Ethik geht von der Prämisse aus, dass Menschen und Tiere existieren (sollen) und sie fragt, wie die existierenden Menschen handeln sollen.
 
Der Antinatalismus ist eine Antwort auf die grundlegendere Frage, ob Menschen und Tiere sein sollen.
 
II.    Goldene Regel
 
Ethisch handelt eine Person, wenn sie erst dann agiert, nachdem sie die Konsequenzen ihres Tuns für alle aktuell und künftig betroffenen Menschen und Tiere durchdacht hat. Die Richtschnur für ethisches Handeln ist die Goldene Regel: „Behandele andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ ...
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Aphorismen zum Antinatalismus Drucken E-Mail

 

Antinatalismus und contemptus mundi aus "Widerrede I, II und III"


G e b e t . — Vater Sonne, Mutter Erde, bitte
begleitet alle Tiere auf ihrem Schicksalsweg und behütet eure
Tierkinder. Macht euren Fehler bald rückgängig und löscht
die Menschheit wieder von der Erde aus.
Mischt mein Wesen mit dem der Pflanzen und Tiere, aber
lasst mich bitte nach meinem Tod kein Mensch mehr werden.
Lasst mich der Ruf eines Vogels, ein Glitzern der Sonne auf
einem Wassertropfen oder der Flügelschlag einer Mücke werden,
bitte aber kein Mensch mehr!


R e c h n u n g . — Mit zunehmendem Alter präsentiert das
Leben langsam die Rechnung für den Aufenthalt, es geht ans
Bezahlen, ans Verlassen der Herberge – es geht raus in den
Tod, raus wieder in das Nichts.

 

 W i e d e r h o l u n g . — Alles was ich denke, fühle,
empfinde ist in der einen oder anderen Weise schon so erlebt
worden, schon so gedacht, gefühlt, empfunden worden.
Wozu der Irrsinn der unendlichen Wiederholungen?

 

E n t s c h e i d u n g . — Der Becher des Lebens fängt an
bitter zu schmecken. Musst du ihn wirklich bis auf den Grund
leeren?


Ma s s e n s c h i c k s a l . — Die einzelnen Tage werden
überstanden, ertragen, erduldet, weniger erlebt als erlitten.
Die tägliche Kette der Enttäuschungen, der Ärgernisse, der
Absurditäten legt sich um den Verstand, fixieren ihn, lähmen
ihn, ermüden ihn.

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Die leidsichtigen Augen des Karlheinz Deschner Drucken E-Mail

 

Ein Beitrag zum Geburtstag von Karlheinz Deschner (1924-2014)

Von Karim Akerma, Hamburg
 

Die leidsichtigen Augen des Karlheinz Deschner (1924–2014)

Denken wir an seinem Geburtstag am 23. Mai 1924 an den Humanisten Karlheinz Deschner, so haben wir zunächst seine fulminante Kriminalgeschichte des Christentums vor Augen. In diesem monumentalen Werk demonstriert der Autor seinen ungläubig staunenden Lesern eine vom verkirchlichten Christentum zu verantwortende Leidensgeschichte.

Weitaus weniger bekannt ist, dass Deschner als Kirchenkritiker nicht nur auf Seiten unterdrückter Menschen steht, sondern auch an der Seite der Tiere. Die von Menschen bis auf den heutigen Tag mitleidslos unterhaltene Qualgeschichte der Tiere gilt ihm sogar als das „schwärzeste Verbrechen“. Worin er sich mit Gandhi einig weiß. Deschner kritisiert am Alten Testament, was er eine „furiose Fressanweisung“ nennt: „Alles, was sich regt und lebt, sei eure Speise…“. In seiner Kriminalgeschichte des Christentums wendet Deschner sich gegen den Kirchenvater Augustinus, wo dieser den Vegetarismus „eine gottlose Ketzermeinung“ nennt. In seiner kleinen Schrift „Für einen Bissen Fleisch“ führt Deschner aus: „Da die Krone der Schöpfung der Mensch, die Krone des Menschen der Pfaffe ist, lässt sich von ihm für das Tier am wenigsten erhoffen.“

Noch weniger bekannt ist, und davon soll hier – ausgerechnet zu seinem Geburtstag – die Rede sein, dass wir es bei Deschner mit einem humanistischen Antinatalisten zu tun haben. Als Leidsichtiger weiß Deschner, dass Schmerz und Verzweiflung jedes einzelnen Lebewesens stets ernst zu nehmen ist und nicht dadurch schöngeredet werden darf, dass man auf das Glück anderer Menschen oder Tiere verweist, denen es besser geht oder gehen wird.

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Christlicher Antinatalismus Drucken E-Mail

 

Christlicher Antinatalismus 

D i l e m m a. -  Der Antinatalismus hat tiefste Wurzeln in der christlichen Lehre. Über den Weg der vollkommenen Keuschheit, also des allgemeinen Zölibats, wurde er zum wichtigen Leitgedanken, der zur Erlösung führt. Arthur Schopenhauer (Spicilegia, 242,1) und Philipp Mainländer haben ausführlich auf diesen Sachverhalt hingewiesen und bei Mainländer sind in „Philosophie der Erlösung“ die zugehörigen Bibeltextstellen (Matth.19, 11-12; Luk. 20, 34-36; Apokalypse 14,4; 1. Kor. 7,1; 1. Kor. 7, 32-33 sowie im Buch der Weisheit 3.Kap, 13-14; 4. Kap. 1-2) dokumentiert und erörtert.
Interessanter aber als der Rückgriff auf die ausschlaggebenden Textstellen ist die Interpretation dieses Faktums durch den Kirchenlehrer und Kirchenvater Augustinus, der die Zielrichtung für den christlichen Glauben präzise vorgibt, eine Zielrichtung, die in der heutigen Kirche immer noch Gültigkeit besitzt, den Gläubigen gegenüber aber systematisch verschwiegen wird. Lediglich der Zölibat der Priester, also der tiefer in die Glaubensforderungen Eingeweihten, erscheint heute vordergründig in der Öffentlichkeit. Der uninformierte Gläubige wundert sich, nachdem Martin Luther den Zölibat abgeschafft hat, über diesen Grund der Askese und wird mit belanglosen sophistischen Erklärungen seitens der Catholica abgespeist. Man fürchtet die geistige und intellektuelle Überforderung der Glaubensschafe, würde doch die eigentliche Botschaft deren Weltbild ins Wanken bringen, es vollständig aufheben und zerstören. Augustinus (De bono conjugali c.10) sagt nämlich:
„Ich kenne einige, welche murren und sagen: wie nun, wenn alle sich jeder Begattung enthalten wollten, wie könne dann das Menschengeschlecht bestehen? Möchten sie´s doch alle wollen! wofern es nur geschähe in Liebe, aus reinem Herzen, mit gutem Gewissen und aufrichtigen Glauben: dann würde das Reich Gottes weit schneller verwirklicht werden, indem das Ende der Welt beschleunigt würde.“
Augustinus fordert somit im Klartext die Verneinung des Willens zum Leben, um das Leben der Menschheit auf diesem Planeten zu beenden, damit sich der Gottesstaat vollende.
Versteht man nun das Dilemma der Kirche, diese christliche Kernbotschaft der Allgemeinheit zu predigen?

Gunter Bleibohm, Aphorismen 

 

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Exodus aus dem Sein. Drucken E-Mail

 

Exodus aus dem Sein.
Kurnigs Neo-Nihilismus als buddhistisch säkularisierter Geist des frühen Christentums

von Karim Akerma (www.akerma.de)

 

„Wann der Mensch verschwinden wird und (genau) wie,
Davon schweigt bis jetzt die Anthropologie.“
(Kurnig)

Ein Atheist empfiehlt uns den fortpflanzungsskeptischen unheiligen Geist des frühen Christentums und legt seine Motivation folgendermaßen dar: „Ich betrachte das Leben des Menschen als etwas in seiner Gesamtheit Unschönes, als ein Unglück. Kein Ungeborener würde es verlangen. Zu einer passiven Rolle, zum bloßen Ansehen des entsetzlichen Elends habe ich mich nicht entschließen können.“ Es handelt sich um einen längst vergessenen Autor, der seinen Neo-Nihilismus unter dem Namen „Kurnig“ formulierte und propagierte – ein Pseudonym, das er gewählt haben mochte, weil er als Arzt seinen Lebensunterhalt verdienen musste. Zwar sei das Christentum zweideutig, da es über „die Verwerflichkeit der Kinderzeugung sich nicht durchweg deutlich genug ausspricht…“ Doch gelte: „Nach Christus würde die Menschheit bald aufhören zu existieren.“ Dann aber trat eine Abkehr vom Geist des ursprünglichen Christentums ein: „Der jüdische optimistische Geist und der Wunsch: Kinder in die Welt zu setzen, dominierten…“ Daher kann Kurnig seinen christlichen Zeitgenossen einen zentralen Befund von David Friedrich Strauß (1808–1874) vorhalten, der in den Jahren 1835-36 sein aufsehenerregendes Werk „Das Leben Jesu, kritisch bearbeitet“ veröffentlicht hatte und der in „Der alte und der neue Glaube“ schrieb: „So müssen wir bekennen: wir sind keine Christen mehr.“ Weil das vor dem Horizont eines baldigen Weltendes pessimistische und fortpflanzungsskeptische Christentum durch das unterschwellige Fortwirken jüdischer Glaubensgehalte längst optimistisch eingefärbt worden sei, gebe es eigentlich keine echten Christen mehr, die gemäß Lukas (20,34f) zu unterschreiben hätten: „Die Kinder dieser Welt freien und lassen sich freien; welche aber gewürdigt werden, jene Welt zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder freien noch sich freien lassen.“ Auch Paulus weiß: „Die Zeit ist kurz“ und schreibt an die Korinther: „Es ist dem Menschen gut, dass er kein Weib berühre.“ (1. Brief 7,1) Vom fortpflanzungsskeptischen Geist des ursprünglichen Christentums ist in der zutreffenden Diagnose Kurnigs nicht viel übrig. Rief Jesus dazu auf ihm zu folgen und die Familie zurückzulassen oder gar geringzuschätzen, so gilt die Familie längst als christlicher Kernwert. Zwar sei es ganz unmöglich, zu lokalisieren, wo innerhalb der monotheistischen Religionsgeschichte das Judentum aufhört und das Christentum anfängt. Gewiss aber sei, dass das Christentum längst entpessimiert und „zurückjudaisiert“ ist.

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Manifest zum Antinatalismus Drucken E-Mail

 

fyler_titel_antinatalismus.jpgDie Menschheit, nein, das Schicksal des gesamten Planeten steht am Scheidepunkt. Lebten um die Zeitenwende erst rund 170 Millionen Menschen auf der Erde, hat sich heute ihre Anzahl um das 35-fache, auf mehr als sieben Milliarden Menschenwesen, erhöht. Aus dem exponentiellen Wachstum der Erdbevölkerung resultiert eine jährliche Zunahme der Menschenflut von 80 Millionen Menschen; Menschen, die Lebensraum, Wohnungen, Arbeitsplätze und Versorgung benötigen.

Bereits im Jahr 2030 ist mit neun Milliarden Menschen, bis zum Ende des Jahrhunderts mit mehr als 12 Milliarden Menschen zu rechnen, die den Planeten wie einen giftigen Schimmel überwuchern werden. ...
 

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Einführung in den Antinatalismus Drucken E-Mail

 

Einführung in den Antinatalismus


Auszug aus "Fluch der Geburt" von Gunter Bleibohm (www.gegensicht.de)



Vom Leiden in der Welt

„Es geht die alte Sage, dass König Midas lange Zeit nach dem weisen Silen, dem Begleiter des Dionysus, im Walde gejagt habe, ohne ihn zu fangen. Als er ihm endlich in die Hände gefallen ist, fragt der König, was für den Menschen das Allerbeste und Allervorzüglichste sei. Starr und unbeweglich schweigt der Dämon; bis er, durch den König gezwungen, endlich unter gellem Lachen in diese Worte ausbricht: „Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das Zweitbeste aber ist für dich – bald zu sterben.“
Diese Sage aus mythologischer Zeit gibt Friedrich Nietzsche  in „Geburt der Tragödie“ wieder. Eine Sage und Aussage, die in zahllosen Varianten bis in heutige Tage die grundsätzliche Sicht des Lebens konträr zur gewohnten Meinung beschreibt. Der Waldgott Silen rät zur Nichtexistenz, und für diejenigen, die zufällig zur Existenz gelangten, zur schnellstmöglichen Rückkehr ins Nichts!

„Nur dem Verrückten erscheint das Leben als ein Gut“. Das war vor dreiundzwanzig Jahrhunderten ein Lieblingswort des kyrenischen Philosophen Hegesias, von dem fast nichts als dieser Ausspruch direkt überliefert wurde.

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Was ist Antinatalismus? Drucken E-Mail

 

Was ist Antinatalismus?

Der Antinatalismus ist eine Moraltheorie, die eine von der Philosophie weitgehend verdrängte Frage aufnimmt: die Frage, OB Menschen existieren sollen. Während es zahllose Stellungnahmen zur Frage gibt, WIE die bereits existierenden Menschen leben sollen, haben sich nur wenige Denker mit der Frage beschäftigt, ob es eigentlich moralisch vertretbar ist, neue Menschen zu zeugen. Der Antinatalismus stellt in Frage, was selbstverständlich scheint: dass auch künftig Menschen gezeugt und geboren werden sollen. Auf den ersten Blick könnte diese Moraltheorie damit bedrohlich scheinen. Auf den zweiten Blick aber nimmt sie das folgende POSITIVE ZIEL und das nachstehende GEBOT ernster als andere Moraltheorien:

POSITIVES ZIEL
Keine Sterbenden mehr. Eine Welt ohne Kriege, Massenmorde und Krankheiten. Nirgendwo Schmerzensschreie. Und niemand, der Hunger oder Durst leidet.
Wer würde nicht unterschreiben, dass jede Person das ihr Mögliche tun sollte, um dieses Ziel zu erreichen?

GEBOT
„Handle nicht so, dass eine Person infolge deines Handelns sterben muss.“
Die allermeisten Personen beanspruchen für sich, stets so zu handeln, dass infolge ihrer Handlungen niemand sterben muss. Nun hat aber jede Person, die einen Menschen zeugte, bereits so gehandelt, dass ein Mensch als Konsequenz dieser Handlung sterben muss:  das eigene Kind. Und jedes Paar, dass entschlossen ist, einen Menschen zu zeugen, hat den Entschluss gefasst, so zu handeln, dass ein Mensch (das eigene Kind!) als Konsequenz dieser Handlung sterben muss.

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Einige Zitate zum Antinatalismus Drucken E-Mail

 

Einige Zitate zum Antinatalismus

 

Friedrich Nietzsche: Die Geburt der Tragödie

Es geht die alte Sage, dass König Midas lange Zeit nach dem weisen Silen, dem Begleiter des Dionysus, im Walde gejagt habe, ohne ihn zu fangen. Als er ihm endlich in die Hände gefallen ist, fragt der König, was für den Menschen das Allerbeste und Allervorzüglichste sei. Starr und unbeweglich schweigt der Dämon; bis er, durch den König gezwungen, endlich unter gellem Lachen in diese Worte ausbricht: »Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das Zweitbeste aber ist für dich – bald zu sterben.

 

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„Ehrfurcht vor dem Leben“ und Vermehrungsfurcht. Für einen tierlichen Antinatalismus Drucken E-Mail

 

„Ehrfurcht vor dem Leben“ und Vermehrungsfurcht. Für einen tierlichen Antinatalismus

Als Arzt und Tierfreund erwarb sich Albert Schweitzer (1875–1965) größte Verdienste, die ihm niemand streitig machen möchte. Schweitzers Schriften werden heute allerdings auf zwei Konzepte reduziert. Die „Ehrfurcht vor dem Leben“ ist in aller Munde man und man zitiert gern seinen Satz „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“ Wie so oft, lohnt es sich auch bei Schweitzer, etwas genauer hinzusehen und zu prüfen, ob die wohlklingenden Konzepte mit anderen Äußerungen Schweitzers zusammenpassen und inwiefern sie das Wohl von Tieren fördern.

„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“
Schweitzer nennt diesen Satz die „unmittelbarste und umfassendste Tatsache des Bewusstseins“, von der alle Philosophie ausgehen müsse. Was er dabei vergessen hat, ist, dass auch Folgendes zutrifft:
Ich bin Leben inmitten von Leben, das leben MUSS.
Kein Mensch und kein Tier konnte zum eigenen Lebensbeginn Nein sagen.

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Ist der Vegetarismus ein Antinatalismus? Drucken E-Mail

 

Ist der Vegetarismus ein Antinatalismus?

Je mehr Vegetarier es gibt, desto weniger Tiere werden gezüchtet, geboren, gemästet und dorthin transportiert, wo man sie schlachtet. Was würde nun passieren, wenn alle MenschenVegetarier wären? Bestimmte Tierrassen wie das Hausschwein stürben aus. Aus dieser Konstellation lässt sich folgender Vorwurf gegen Vegetarier erheben:

Ihr seid nur scheinbar für die Tiere. In Wahrheit seid ihr gegen sie, denn ihr verhindert millionenfach, dass sie überhaupt zur Welt kommen. Euer Verhalten ist unmoralisch, da es zum Aussterben ganzer Rassen oder Arten führen kann! Wir Fleischesser hingegen sorgen mit unserer Nachfrage dafür, dass mehr Tiere das Licht der Welt erblicken als ohne uns der Fall wäre. Wir sind für das Leben – ihr seid verkappte Antinatalisten, da ihr bewirkt, dass Tiere gar nicht erst gezeugt und geboren werden.

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