Hubertusmessen und der Bischof zu Speyer Drucken E-Mail

Im Juli 2008 ist pro iure animalis an den Bischof zu Speyer, Herr Dr. Wiesemann herangetreten, um das Gespräch auf die Praxis der Hubertusmessen zu lenken. Ein Gesprächsbereitschaft bestand nicht. Als Reaktion auf diese mangelnde Gesprächsbereitschaft hat pro iure animalis einen Offenen Brief verfasst, der eine breitflächige Diskussion ...

 
Im Juli 2008 ist pro iure animalis an den Bischof zu Speyer, Herr Dr. Wiesemann herangetreten, um das Gespräch auf die Praxis der Hubertusmessen zu lenken. Ein Gesprächsbereitschaft bestand nicht.

Als Reaktion auf diese mangelnde Gesprächsbereitschaft hat pro iure animalis einen Offenen Brief verfasst, der eine breitflächige Diskussion entfacht hat.

Die mangelnde Gesprächsbereitschaft und der mangelnde Erkenntniswillen des Bischofs veranlasste uns dann, Herr Dr. Wiesemann für den IGNORO-Preis 2008 zu nominieren.

Den gesamten Verlauf dieser Korrespondenz bis hin zu der Laudatio im Rahmen des IGNORO 2008 finden Sie hier!

 


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lamm.jpgSchächten ist eine der grausamsten Methoden, ein Tier zu töten. Vorgebliche Begründung für die Notwendigkeit des Schächtens sind Religionsvorschriften, die bis zu 2.500 Jahre zurückreichen. Diese archaisch-brutalen Vorschriften werden mit rigider Konsequenz allerdings nur gegenüber der wehr- und rechtlosen Tierwelt umgesetzt. ...

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