Nachrichten

Italien: 80 Jagdopfer in der Saison 2018/19

Von Wild beim WIld

Über die Jagd in Italien gab es auch in der letzten Jagdsaison nur Schlechtes zu berichten, betrachtet man den Fakt, dass verschiedene Tierarten wegen der Jagd ausgestorben oder sehr stark dezimiert wurden. Oder, dass nicht heimische Tierarten von Jagdgesellschaften in die Natur eingeführt wurden und somit das ökologische Gleichgewicht gestört haben, welches schlussendlich auch dem Menschen selbst geschadet hat, zum Beispiel das Wildschwein.

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Anklage gegen Jäger wegen Luchstötung

Von Wild beim WIld

Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat das Ermittlungsverfahren wegen illegaler Luchstötung abgeschlossen und dabei einen Teil der Tatvorwürfe mangels Tatnachweis eingestellt sowie im Übrigen Anklage zum Amtsgericht Cham wegen unerlaubten Besitzes zweier verbotener Waffen und vorsätzlichem Nachstellen und Töten eines wild lebenden Tieres einer streng geschützten Art erhoben.

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Jagdhund beisst 89-Jährige

Von Wild beim WIld

Schock für einen Jäger, als er in Ganderkesee (Landkreis Oldenburg) nach Hause kommt: Der gemeinsame Hund hat in der Wohnung seine 89 Jahre alte Mutter totgebissen. Der Jäger zerrt den Hund in den Garten und erschiesst ihn. Die Polizei geht von einem tragischen Unglück aus.

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England: Rückschlag für die Freunde der Gewalt und blutrünstiger Grausamkeit

Von Wild beim Wild

Tierquälerei begeht, wer ein in Gefangenschaft gezüchtetes Wildtier aussetzt, das zum Zeitpunkt des Aussetzens in freier Natur nicht überlebensfähig ist. Dies trifft zum Beispiel auf Fasan, Ente, Rebhuhn und Feldhase zu, wenn sie gezüchtet worden sind.

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Fuchsjagd ist organisierte Tierquälerei

Von Wild beim Wild

Um es vorwegzunehmen - auch wenn Jagdverbände bei jeder Gelegenheit das Gegenteil wiederholen - es gibt in der Regel keine naturschutzfachliche Notwendigkeit für die Fuchsjagd. Der Beitrag der Jagd zum Artenschutz in Deutschland ist negativ: Die Bestände von Fasanen, Rebhühnern, Feldhasen oder Kiebitzen gehen kontinuierlich zurück, obwohl Jahr für Jahr fast eine halbe Million Füchse getötet werden. Die jetzt anstehende Winterjagd auf den Fuchs geht mit erheblicher Tierquälerei einher.

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Jäger erschießt aus Versehen seine eigene Tochter

Von Abschaffung der Jagd

Ein Jäger aus Karlsruhe hat in der eigenen Wohnung seine 19-jährige Tochter erschossen. Der 56-jährige Mann wollte gerade das Haus verlassen, um zur Jagd zu gehen, als sich ein Schuss aus einem Gewehr löste und die Tochter traf, so Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe in einer Pressemeldung vom 25.1.2019. Die 19-Jährige sei schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden, dort aber wenig später gestorben. Der Jäger besaß die Waffe legal – gegen ihn wird nun wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Vor dem Hintergrund einer ganzen Reihe von Jagdunfällen und Straftaten mit Jägerwaffen fordert die Initiative zur Abschaffung der Jagd: Abschaffung der Hobbyjagd JETZT! ...

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'Nacht des Fuchses' in Scheffau - RespekTiere an vorderster Front!

Von RespekTiere

Gestern Abend veranstaltete RespekTiere einmal mehr eine Kundgebung gegen die Fuchsjagd im Salzburgerischen Scheffau. So standen wir also erneut der Jägerschaft gegenüber, welche dort an den Ausläufen des Tennengebirges ihre furchtbare ‚Nacht des Fuchses‘, feiert….

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Psychopathen, Narzissten, Sadisten und Hobby-Jäger teilen einen „dunklen Kern“

Von WIld beim Wild

Hobby-Jäger planen ihre Jagd sehr genau – und sie löschen voller Freude ein Leben nach dem anderen aus, um ihre eigenen abnormen Wünsche zu erfüllen. Wenn Hobby-Jäger auf Opposition stossen, kommen sie schnell mit Begriffen wie “Bestand regulieren“, „Umweltschutz“ und „Entschleunigen“. Aber wer Tiere als solche liebt und möchte, dass man sie in Ruhe lässt, statt sie zu zerstückeln, glaubt das nicht. Diese Leute sind Mörder, sie sammeln Leichen als Trophäen. Alles, was sie damit „gewinnen“, ist die Abscheu anderer Menschen, wenn diese sehen, wie sich die Hobby-Jäger für das freudige Töten von Tieren selber beweihräuchern.

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Zunahme illegaler Wolfstötungen ist alarmierend

Von Wild beim Wild

Mit Blick auf die neuen vorgelegten offiziellen Zahlen zur Entwicklung von Wölfen in Deutschland bezeichnet der NABU die steigende Zahl der illegalen Wolfstötungen als alarmierend. Allein in diesem Jahr wurden bereits acht Wölfe mit Schussverletzungen tot aufgefunden. Seit 2000 wurden damit bisher bundesweit 35 Tiere illegal geschossen. Die Dunkelziffer an illegaler Bejagung ist mit grosser Wahrscheinlichkeit viel höher. Das zeigen auch immer wieder Untersuchungen an Wölfen, die bei Verkehrsunfällen zu Tode kamen. Zuletzt wurde bei einer überfahrenen Fähe vor Usedom festgestellt, dass sie zu Lebzeiten mit Schrot beschossen wurde, daran jedoch nicht starb.

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Einmal mehr Schande über die Hobby-Jäger

Von Wild beim Wild

In Schottland offerieren verschiedene Tourismusunternehmen wilde Ziegen zu jagen. Die Tiere, die keine natürlichen Feinde haben, werden dort als invasive, nicht heimische Art eingestuft, und ihre Jagd ist nicht illegal. Es wird angenommen, dass heute mehr als 3'000 der Tiere in Herden in ganz Grossbritannien leben, nachdem sie von Steinzeitmenschen vor rund 5'000 Jahren eingeführt wurden. In einigen Gebieten wurden, um den Bestand zu reduzieren, umstrittene Jagden durchgeführt. Auch Kontrazeptivmethoden, um die Reproduktion der Tiere zu stoppen, kamen schon erfolgreich zum Einsatz.

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